Ziele

Die Initiatoren, die in den ersten Jahren die Gesellschaft für Präventivmedizin aufgebaut haben, wollten der Politik und auch der Wissenschaft Impulse geben, um die öffentliche Gesundheitspflege und Gesundheitsvorsorge zu fördern.

Die Arbeit der Gesellschaft ist auch heute noch darauf ausgerichtet, der Präventivmedizin einen erhöhten Stellenwert in Wissenschaft und Praxis verschaffen. Denn die kurative Medizin berücksichtigt nach wie vor den präventiven Gedanken nur unzureichend. Diese Entwicklung haben bedauerlicherweise auch die Krankenkassen gefördert, weil sie für Beratung und Aufklärung der Patienten durch den Arzt wenig finanzielle Anreize geschaffen haben.

Damit in Zukunft die Präventivmedizin im Kompetenzbereich der Ärzte und Ärztinnen bleibt und nicht allein den Heilpraktikern und Gesundheits-Coaches überlassen wird, erarbeiten die Wissenschaftler und die Praktiker der IGPM Vorschläge und praktische Konzepte für die im Gesundheitswesen relevanten Entscheidungsträger. Und wir fördern Forschungsvorhaben, die sich mit Gesundheitsvorsorge befassen.

Die Einbeziehung internationaler Studienergebnisse und Projekte aus der Praxis soll Garant sein dafür, dass in allen medizinischen Fachbereichen die relevanten präventivmedizinischen Erkenntnisse Einfluss finden. Aufbauend darauf können wir den Vertretern aller Fachbereiche der Medizin zukunftsweisende Informationen anbieten, die sich am Wohl der Patienten orientiert und volkswirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.

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